Autor Thema: Problem InterGGA  (Gelesen 45083 mal)

Offline Janus

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Re: Problem InterGGA
« Antwort #45 am: 23. September 2014, 17:46:53 »
Technisch geht das schon mit mehr als einem Anbieter, das wird aber von der interGGA nicht gewollt. Nach der Umstellung am 1. Dezember 2014 wird der Zugang von Improware zu den interGGA Kabelnetzen gekappt.

Offline Kakadu

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Re: Problem InterGGA
« Antwort #46 am: 23. September 2014, 17:59:52 »
Technisch ist es ganz einfach, wenn zwei Provider ihre Dienste parallel anbieten: das läuft nur über andere Frequenzen; DOCSIS ist so konzipiert, daß das im wesentlichen auf den Frequenzen der TV-Kanäle übertragen wird; und solange noch Kanäle frei sind, kann ein Provider diese und der andere jene nutzen – die kommen sich überhaupt nicht in die Quere. Und mit der Abschaltung weiterer Analog-TV-Sender sind wieder einige Kanäle freigeworden.

Bedingung ist, daß das an der Kopfstation entsprechend eingerichtet wird – und das wurde schon gemacht – denn es läuft schon und InterGGA bedient auch jetzt schon einige Kunden mit "Quickline-Internet". Des weiteren ist natürlich notwendig, daß der Kopfstationbetreiber das auch (politisch) zuläßt. Wenn die Gemeinde das aber zuläßt resp. verlangt, muß die InterGGA mitspielen.

Theoretisch könnten auch noch weitere Provider mitmischen – aufkosten von TV-Programmen (dann würde es eng); mit zwei Providern ist das grobe Problem aber abgefangen.

Die einzige Frage ist, ob die notwendigen Kanäle dann nicht dem tollen neuen (noch nicht aufgeschalteten) QL-Diensten in die Quere kommt ... Eigentlich müßte noch genügend Platz im Netz vorhanden sein.

Offline Kakadu

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Re: Problem InterGGA
« Antwort #47 am: 23. September 2014, 19:40:22 »
NB: die superprovisorische Verfügung der InterGGA ist ja ein zahnloser Tiger: die Improware darf also nicht einige InterGGA-Adressen in "@kabelbinningen.ch" oder @breitband.ch überführen ... Muß sie ja auch gar nicht – aber es ist ihr wohl nicht verboten worden, diese in irgend eine andere (noch nicht genannte) Domain überzuführen ...

Offline Kakadu

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Re: Problem InterGGA
« Antwort #48 am: 24. September 2014, 12:16:27 »
Die Sache bzgl. Mindestvertragsdauer und Preisverdoppelung ist doch etwas vertrackter als erwartet ...

Ich hab' mich mal fachkundlich beraten lassen und die Klauseln bei QL und InterGGA mal etwas im Detail auseinandergenommen.

Dort steht unter "Preise und Bestimmungen" u.a.: Mit der Einführung der interaktiven Dienste gelten die ab dann publizierten Produktleistungen und Preise.

Beurteilung: auch wenn die Preise nicht konkret genannt würden, würde der Kunde ja einen Vertrag erhalten, in dem die Zeit danach auch eingeschlossen sei – und maßgeblich sei ohnehin das, was im Vertrag stehe. Ein Richter würde die Ansicht, "das sei ja sowas wie ein fehlender Preis im Schaufenster" nicht gelten lassen, da im Vertrag der Preis dann ja erwähnt sei – und maßgebend sei das, was im Vertrag stehe; der Kunde müsse eben lesen und wissen, was für Verträge er unterschreibe.

Bei den Internet-Abos steht in der Klausel der Mindestvertragsdauer: Für alle neuen Abos gilt: Abo-Mindestvertragsdauer 12 Monate inklusive 3 Monaten Kündigungsfrist.

Das dürfte soweit klar sein ... spitzfindig wird's aber bei den Kombi-Angeboten: Für alle neuen Abos gilt: Abo-Mindestvertragsdauer nach Ablauf der Promotionszeit 12 Monate inklusive 3 Monaten Kündigungsfrist. Die Promotion gilt für Bestellungen von Neu- und bestehenden Kunden bei Erstabschluss des entsprechenden Produkts.

Das heißt im Endeffekt: der Kunde erhält eine "Promotionszeit" von 6 Monaten zum halben Preis – und erst, wenn die abgelaufen ist, fängt die Mindestvertragsdauer an zu laufen. Faktisch heißt das also eine Mindestvertragsdauer von 18 Monaten! Eine Kündigungsmöglichkeit innerhalb der Promitionszeit sei weder vorgesehen, noch möglich. Die Formulierung sei soweit klar (man müsse sie nur richtig zu interpretieren wissen!) und der Preis sei im Vertrag erwähnt.

Perfid hier ist, daß zwar mit "12 Monaten Kündigungsfrist" geworben wird, diese faktisch dann aber auf 18 Monate ausgedehnt wird. 12 Monate zu schreiben und im Endeffekt 18 Monate daraus zu machen, erachte ich als äußerst fragwürdig ...

Beides sei kein sichtbarer Verstoß gegen die PBV.

Meine Meinung: Äußerst spitzfindige Formulierungen und alles andere als vertrauenswürdige Firma! V.a. ist das das Gegenteil von "transparent – keine versteckten Kosten" (wie das derzeit auf der InterGGA-Seite zu lesen ist).
« Letzte Änderung: 24. September 2014, 13:16:42 von Kakadu »

Offline sigma2

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Re: Problem InterGGA
« Antwort #49 am: 25. September 2014, 07:06:04 »
Hat denn jemand schon einen neuen Vertrag erhalten? Ich habe nur eine Bestellbestätigung und darin steht nichts von einer Preiserhöhung nach dem 7. Monat.

Ich bin der Meinung, dass es der ursprüngliche Plan der InterGGA war, die Preise massiv zu erhöhen. Nun wurde sie aber von der Berichterstattung und der Kritik sowie durch den Austritt von Binningen auf dem kalten Fuss erwischt.

Da die InterGGA keine klaren Aussagen zu den Preisen macht, ist es schwer zur Zeit etwas dagegen zu unternehmen. Die jetzt publizierten Preise, die genau der Hälfte der Quickline-Preise entsprechen, sind natürlich sehr attraktiv.

Die Bemerkung auf der Homepage, dass mit der Einführung die dann publizierten Preise gelten, ist nach meiner Meinung juristisch angreifbar. Die Gerichte tendieren heute dazu, Klauseln, die es einem Vertragspartner ermöglichen, die Vertragsbedingungen eines laufenden Vertrags grob einseitig zu seinen Gunsten zu verändern (und nichts anderes ist eine massive Erhöhung der Preise), unzulässig sind, auch wenn sie in den AGB enthalten sind.

Wie macht man eigentlich eine Anfrage an den Gemeinderat? Kann ich das als Einwohner jederzeit tun?

Offline sigma2

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Re: Problem InterGGA
« Antwort #50 am: 25. September 2014, 07:43:20 »
Heute wieder ein Artikel in der Printausgabe der Baz: "Die Intergga verliert vor Gericht". Der Providerwechsel muss auf den 1.1.2015 verschoben werden.

Offline Janus

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Re: Problem InterGGA
« Antwort #51 am: 25. September 2014, 08:39:54 »
Hat denn jemand schon einen neuen Vertrag erhalten? Ich habe nur eine Bestellbestätigung und darin steht nichts von einer Preiserhöhung nach dem 7. Monat.

Ich bin der Meinung, dass es der ursprüngliche Plan der InterGGA war, die Preise massiv zu erhöhen. Nun wurde sie aber von der Berichterstattung und der Kritik sowie durch den Austritt von Binningen auf dem kalten Fuss erwischt.

Da die InterGGA keine klaren Aussagen zu den Preisen macht, ist es schwer zur Zeit etwas dagegen zu unternehmen. Die jetzt publizierten Preise, die genau der Hälfte der Quickline-Preise entsprechen, sind natürlich sehr attraktiv.

Die Bemerkung auf der Homepage, dass mit der Einführung die dann publizierten Preise gelten, ist nach meiner Meinung juristisch angreifbar. Die Gerichte tendieren heute dazu, Klauseln, die es einem Vertragspartner ermöglichen, die Vertragsbedingungen eines laufenden Vertrags grob einseitig zu seinen Gunsten zu verändern (und nichts anderes ist eine massive Erhöhung der Preise), unzulässig sind, auch wenn sie in den AGB enthalten sind.

Wie macht man eigentlich eine Anfrage an den Gemeinderat? Kann ich das als Einwohner jederzeit tun?


Die Preiserhöhung wird kommen, die jetzigen Preise sind ein Willkommensangebot gültig bis 30. Juni 2015, siehe neues Dokument der interGGA: http://www.intergga.ch/images/interGGA_Gemeinden_bekr%C3%A4ftigen_den_eingeschlagenen_Kurs.pdf

Solche Vertragsklauseln sind schon angreifbar, das ist aber nicht unsere Aufgabe, da sollen sich die der interGGA angeschlossenen Gemeinden darum kümmern, die haben uns das ja auch eingebrockt.

Klar kannst Du dich an den zuständigen Gemeinderat wenden, schau auf der Website Deiner Gemeinde, da findest Du Kontaktinformationen. Wenn es in der Gemeinde einen Einwohnerrat gibt wären auch das Ansprechpartner.

Offline mads

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Re: Problem InterGGA
« Antwort #52 am: 25. September 2014, 09:21:09 »
was folgt ist eine vermutung von mir:
bei der ganzen angelegenheit ist nicht quickline das problem, sondern alleine intergga. die lockvogelpreise bei quickline sind nicht extra für den übertritt von intergga in die welt gesetzt worden. sie waren schon letztes jahr so publiziert. deshalb dürfte wohl quickline gesagt haben: intergga - ihr seid willkommen - zu unseren konditionen.
und dann hat der vr von intergga die verschleierungsaktionen begonnen. denn die negativen reaktionen wären wohl damals schon los gegangen, wenn von anfang an mitgeteilt worden wäre, dass:
- die anzahl der freien tv-station reduziert wird
- der inet-anschluss teurer wird
- die kombis von improware so nicht erhältlich sind
etc
und vorallem, wenn man die benutzer dann noch gefragt hätte, ob sie das so wollen!

das problem liegt also hier in der region (und nicht in biel) - und die ganzen gemeindevertreter spielen mit oder wurden über den tisch gezogen. aber keiner will das zugeben.

nach all dem öffentlichen gelaber weiss ich immer noch nicht, was mich mein inet-anschluss ab dem 3. quartal 15 kostet!  >:(

Offline Janus

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Re: Problem InterGGA
« Antwort #53 am: 25. September 2014, 09:35:25 »
Also Quickline ist mit von der Partie, die wollten die interGGA Kunden bzw. unsere Kohle. Das ganze Kommunikationsdebakel hat ganz klar die interGGA zu verwantworten, die Geschäftsleitung, der Verwaltungsrat und auch die angeschlossenen Gemeinden. Unklar ist wer über das TV-Sender Grundangebot entscheidet und die Preise für Internet bestimmt, immerhin bleibt das 9.90 Abo bestehen.

Solche Einführungsaktionen macht doch jede Firma, auch bei Improware gibts jeweils am Jahresende die Weihnachtsaktion für Neukunden.

Offline Janus

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Re: Problem InterGGA
« Antwort #54 am: 25. September 2014, 09:39:55 »
Heute wieder ein Artikel in der Printausgabe der Baz: "Die Intergga verliert vor Gericht". Der Providerwechsel muss auf den 1.1.2015 verschoben werden.

Der Artikel ist online: http://bazonline.ch/basel/land/InterGGA-verliert-vor-Gericht/story/13285427


Offline Kakadu

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Re: Problem InterGGA
« Antwort #55 am: 25. September 2014, 10:02:42 »
Daß das Fr. 9.90er Abo über die Einführungszeit hinaus bestehen bleiben wird, ist wohl äußerst fraglich; denn vergleicht man das mit ADSL, so kostet das bei der Swisscom Fr. 34.– und anderswo kommt man nicht unter Fr. 45.– zu einigermaßen brauchbar schnellem Internet ... Würden nun viele Kunden ein Fr. 9.90er-Abo lösen, so hätte die InterGGA längerfristig wohl ein finanzielles Problem – und es ist wohl absehbar, daß das Fr. 9.90er Abo nicht nur demnächst wohl nicht mehr erhältlich sein wird, sondern daß die InterGGA die Kunden mit so einem Abo längerfristig auf etwas höheres treiben oder loswerden will ...

@sigma2: ich will nicht unterstellen, daß die InterGGA einfach nur auf Abzocke aus ist. Meineserachtens sitzen dort aber die falschen Leute in den Chefsesseln – nämlich Sauriertypen, die nur auf Größe aus sind und davon ausgehen, daß sie immer nur das beste anbieten müssen, obwohl ein Großteil der Kundschaft mit einem nicht ganz so großen, dafür aber seriösen Brötchen mehr anfangen kann.

Wieviele Kunden wollen unbedingt "quadruple play" (oder gar "quintuple play") und das ganze Multimediagedöns – sprich: alles vom selben Provider, so daß wenn der mal ein Problem hat, daß sie vollständig von jeglicher Kommunikation abgeschnitten sind? Ich glaube nicht, daß allzuviele auf sowas erpicht sind; denn v.a. im Mobilfunkbereich gibt es viele interessante Angebote – und wenn man zwei oder noch mehr Provider kombiniert (auch prepaid), fährt man viel besser als bei allem aus einer Hand; denn jeder Preisplan hat irgendwelche Pferdefüße mit teuren Anteilen – neben den günstigen; kombiniert man die geschickt, hat man mehr davon.

Offline hmarck

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Re: Problem InterGGA
« Antwort #56 am: 25. September 2014, 10:31:14 »
Klar liegt das Problem bei interGGA AG.

Nirgends sonst.

was folgt ist eine vermutung von mir:
...

das problem liegt also hier in der region (und nicht in biel) - und die ganzen gemeindevertreter spielen mit oder wurden über den tisch gezogen. aber keiner will das zugeben.

nach all dem öffentlichen gelaber weiss ich immer noch nicht, was mich mein inet-anschluss ab dem 3. quartal 15 kostet!  >:(

Offline Stephan

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Re: Problem InterGGA
« Antwort #57 am: 25. September 2014, 10:47:49 »

Wieviele Kunden wollen unbedingt "quadruple play" (oder gar "quintuple play") und das ganze Multimediagedöns – sprich: alles vom selben Provider, so daß wenn der mal ein Problem hat, daß sie vollständig von jeglicher Kommunikation abgeschnitten sind? Ich glaube nicht, daß allzuviele auf sowas erpicht sind; denn v.a. im Mobilfunkbereich gibt es viele interessante Angebote – und wenn man zwei oder noch mehr Provider kombiniert (auch prepaid), fährt man viel besser als bei allem aus einer Hand; denn jeder Preisplan hat irgendwelche Pferdefüße mit teuren Anteilen – neben den günstigen; kombiniert man die geschickt, hat man mehr davon.

Gerade bei Mobilfunkangeboten gilt: Genau hinschauen, lesen und informieren. Leute die ein Handy öfter brauchen und mehr telefonieren, fahren mit einem Abonnement etvl. besser als mit Prepaid. Prepaid ist besonders dann interessant, wenn man zwar ein Handy hat/braucht, aber damit nicht viel kommuniziert. Der Verbrauch ist meist sehr individuell und kann selten mit einem "guten Abo" gedeckt werden. Personen die viele SMS schreiben, haben herzlich wenig davon wenn man im Quadruple-Abonnement 5000 Freiminuten für Gespräche hat. Am besten ist allerdings wenn man sich selber fragt was man braucht (Gratis-SMS, Freiminuten, Surf-Flatrate etc..) und was nicht. Hierzu sollte man sich dann beim jeweiligen Mobilfunkanbieter informieren und am besten beraten lassen. Ich selber fahre am besten mit einem Prepaid-Angebot und habe pro Monat knapp 7.- CHF Kosten  :D

Offline Kakadu

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Re: Problem InterGGA
« Antwort #58 am: 25. September 2014, 11:46:13 »
Ich selber fahre am besten mit einem Prepaid-Angebot und habe pro Monat knapp 7.- CHF Kosten  :D

Hehe – genau das ist es ja! Ich sag' ja nicht, daß eines davon ein Postpaid-Abo sein darf oder soll ... aber die eierlegende Wollmilchsau gibt's nirgends!

NB: ich fahre am besten mit
a) einem äußerst günstigen (heute nicht mehr erhältlichen) postpaid-Abo für Anrufe auf denselben Mobilfunkprovider
b) einem Prepaid von einem anderen Provider für sonstige Anrufe in die Schweiz
c) einem dritten Prepaid nur für Anrufe ins europäische Ausland
d) daß ich dort im Ausland dann auch eine dortige Prepaid-Karte habe (u.a. auch um günstig ins Netz zu gehen), versteht sich von selbst ...

NB: a) meist unter Fr. 12.–/Mt; b) alle paar Monate Fr. 10.– aufladen; c) da reichen Fr. 10.– mehr als ein Jahr; d) da reichen 15€ meist länger als ein Jahr ...

Ich gebe klar durch, auf welcher Nummer ich erreichbar bin; und wenn ich im Ausland bin, bin ich dann unter dortigen Kollegen zusätzlich unter der dortigen Nummer erreichbar.

NB: für etwas gibt es ja Mobilfunkgeräte mit mehreren SIM-Karten :)

All das zusammen kann mir KEIN Provider in einem Paket bieten ... :P

Offline mads

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Re: Problem InterGGA
« Antwort #59 am: 25. September 2014, 17:21:59 »
etwas mehr klarheit - neue auf der intergga website!
zu den publizierten preisen für internet gibt es noch den zusatz:

Preise und Bestimmungen:
Kunden, welche sich frühzeitig für den Abschluss eines neuen Angebots entscheiden, profitieren von günstigen Willkommenskonditionen. Diese Preise gelten bis zum 30.Juni 2015. Nach Ablauf dieser Promotion gilt für alle Kunden die normale Quickline-Preisstruktur, welche im ganzen Quickline-Verbund die gleiche ist.
Die Preise verstehen sich exklusive Kabel-TV-Grundgebühren der Kabelnetzunternehmen. Preis- und technische Änderungen vorbehalten
.

jetzt kann jeder entscheiden, ob er das mitmachen will oder sich einen anderen provider sucht.

als nächstes kommen jetzt die gemeinden in die feuerlinie. ich habe erfahren, dass bis anhin improware ca. 20% der gebühren an die gemeinden zurück gegeben hat. neu wären es 50% gewesen (deshalb die zahlen von binningen). quickline offeriere 63%! deshalb wohl auch der wunsch der meisten gemeinden, auf unsere kosten mit quickline zu gehen.
nur kommt das ganze wohl einer versteckten steuererhebung gleich, wenn die rückfliessenden beträge nicht in die gga-kassen gehen. wenn sie aber in die gga-kassen gehen, werden diese wohl "überlaufen" und so müssten eigentlich die beiträge massiv reduziert werden!  muss wohl weiterverfolgt werden.

und der vr von intergga müsste nach dem schlamassel wegen unfähigkeit oder inkompetenz zurücktreten bzw abgewählt werden.
« Letzte Änderung: 25. September 2014, 17:26:28 von mads »

 

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